Futsal ist die offizielle Form des Hallenfußballs von FIFA und DFB: fünf gegen fünf auf einem Feld ohne Bande, mit einem kleineren, sprungreduzierten Ball. Gespielt wird schnell, technisch und mit vielen Ballkontakten. Seit der Hallensaison 2014/15 im Jugendbereich und seit 2015/16 bei den Erwachsenen spielen alle Verbandswettbewerbe in der Halle, von der Kreis- bis zur DFB-Ebene, nach den Futsal-Regeln der FIFA. Seit 2021/22 gibt es die Futsal-Bundesliga, in der Saison 2026/27 mit zehn Vereinen. DFB: Was ist Futsal? · DFB: Futsal-Bundesliga
SoccerGround hat die 1.019 DFB-Minispielfelder hergestellt und baut Futsal-Plätze für draußen und für die Halle: mit Futsal-Linien und Toren, hartem Sportboden und einer Bande hinter der Auslaufzone, die den Ball auf dem Platz hält.
Höchstens fünf Spieler je Mannschaft, einer davon im Tor; mit weniger als drei darf nicht gespielt werden. Gewechselt wird beliebig oft und fliegend, auch während das Spiel läuft, über die eigene Auswechselzone.
Größe 4, 62 bis 64 cm Umfang, 400 bis 440 g. Aus 2 m Höhe fallen gelassen, springt er beim ersten Aufprall nur 50 bis 65 cm hoch. So bleibt er am Boden und am Fuß.
Statt Einwurf gibt es den Einkick von der Seitenlinie, die Gegner halten 5 m Abstand. Einkick, Freistoß, Eckstoß und Torabwurf müssen innerhalb von 4 Sekunden ausgeführt werden. Der Torwart wirft den Ball ab, statt ihn abzustoßen.
Ab dem sechsten Foul einer Mannschaft in einer Halbzeit gibt es für jedes weitere einen direkten Freistoß ohne Mauer, von der zweiten Strafstoßmarke in 10 m Entfernung; war das Foul näher an der Torlinie, wahlweise vom Ort des Fouls.
In der eigenen Hälfte darf er den Ball höchstens 4 Sekunden kontrollieren. Nach einem absichtlichen Zuspiel eines Mitspielers darf er den Ball nicht mit der Hand nehmen.
2 x 20 Minuten Spielzeit, die Uhr hält bei Unterbrechungen an; je Mannschaft eine Auszeit pro Halbzeit. Im Jugend- und Amateurbereich regeln die Landesverbände die Spielzeit oft anders. Abseits gibt es nicht.
Quellen: FIFA Futsal Laws of the Game 2025/26 (englisch) · FIFA-Futsal-Spielregeln 2022/23 (deutsch). Einzelheiten regeln die Wettbewerbsbestimmungen der Verbände.
25 bis 42 m lang und 16 bis 25 m breit, für internationale Spiele 38 bis 42 m lang und 20 bis 25 m breit. Die Seitenlinien sind länger als die Torlinien, alle Linien 8 cm breit.
3 m breit und 2 m hoch, innen gemessen. Nach den Regeln müssen Futsal-Tore gegen Umkippen gesichert sein.
Der Strafraum besteht aus zwei Viertelkreisen mit 6 m Radius um die Pfosten, verbunden durch eine 3,16 m lange Linie. Die Strafstoßmarke liegt 6 m vor dem Tor, die zweite Strafstoßmarke 10 m. Der Mittelkreis hat 3 m Radius.
Eben, glatt und nicht abrasiv, vorzugsweise aus Holz. Kunstrasen ist nur ausnahmsweise und nur in nationalen Wettbewerben erlaubt, wenn die Wettbewerbsbestimmungen es vorsehen.
In der Halle wird Futsal ohne Bande gespielt. Draußen, auf dem Schulhof, im Park oder auf dem Vereinsgelände, hält eine Bande den Ball auf dem Platz und von der Straße fern.
Die Bande steht außerhalb des Spielfelds, mit einer Auslaufzone zwischen Linie und Bande. So wird nach den Futsal-Regeln mit Einkick an der Seitenlinie gespielt. Beim freien Spiel und in der Pause bleibt der Ball einfach an der Bande im Spiel.
Ein modularer Boden aus verzahnten Fliesen auf einem ebenen Unterbau: der harte, glatte Belag, für den Futsal gemacht ist, mit schnellem, gleichmäßigem Balllauf. Wenn Fußball auf Rasen Vorrang hat, bekommt der Platz Kunstrasen.
3 x 2 m, das Futsal-Tormaß und zugleich das Standardtor unserer Minispielfelder, mit Türen in den Toren, die als Fluchtwege zugelassen sind.
Die 1 m hohe, schallgedämmte Bande und Ballfangnetze von 3, 4 oder 5 m Höhe, auf Wunsch mit Deckennetz. Mit Flutlicht ist der Platz auch abends bespielbar. Vom TÜV Rheinland nach DIN EN 15312 für die Nutzung ohne Aufsicht geprüft.
Renderings eines Futsal-Platzes von SoccerGround.
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Wir bauen das Spielfeld in der Größe, die Sie brauchen, vom Trainingsfeld bis zum Futsal-Feld nach internationalen Maßen. Die Bande setzen wir um die Auslaufzone herum, das Feld innen hat die Futsal-Maße.
Wählen Sie Größe, Farben, Ballfang und Belag, nehmen Sie Ihren Entwurf als PDF mit und fordern Sie ein kostenloses, unverbindliches Angebot an.
Spielfeld gestaltenFutsal ist die offizielle Form des Hallenfußballs von FIFA und DFB: fünf gegen fünf, jeweils mit Torwart, auf einem Feld ohne Bande, mit einem kleineren, sprungreduzierten Ball und Toren von 3 x 2 m. Statt Einwurf gibt es den Einkick, Abseits gibt es nicht.
Nach den Futsal-Regeln 25 bis 42 m lang und 16 bis 25 m breit, für internationale Spiele 38 bis 42 m lang und 20 bis 25 m breit. Die Seitenlinien müssen länger sein als die Torlinien.
3 m breit und 2 m hoch, jeweils innen gemessen. Das ist auch das Standard-Tormaß unserer Minispielfelder.
Beim traditionellen Hallenfußball begrenzt eine Bande das Feld, beim Futsal sind es Linien: Geht der Ball ins Aus, wird er eingekickt. Dazu kommen der sprungreduzierte Ball, die 4-Sekunden-Regel bei Standards und die kumulierten Fouls. Seit 2014/15 im Jugendbereich und seit 2015/16 bei den Erwachsenen werden alle Verbandswettbewerbe in der Halle nach den Futsal-Regeln gespielt.
Ein Ball der Größe 4 mit 62 bis 64 cm Umfang und 400 bis 440 g. Aus 2 m Höhe fallen gelassen, springt er beim ersten Aufprall nur 50 bis 65 cm hoch. Für Kinder geben manche Landesverbände leichtere Bälle vor.
Nach den FIFA-Regeln 2 x 20 Minuten Spielzeit, wobei die Uhr bei Unterbrechungen angehalten wird, und je Mannschaft eine Auszeit von 1 Minute pro Halbzeit. Im Jugend- und Amateurbereich legen die Landesverbände oft kürzere Zeiten oder eine durchlaufende Uhr fest.
Die Futsal-Regeln verlangen einen ebenen, glatten und nicht abrasiven Boden, vorzugsweise aus Holz. Draußen bauen wir den Futsal-Platz mit harten Sportbodenfliesen, die Bande steht hinter einer Auslaufzone und hält den Ball auf dem Platz. Ob ein Platz für offizielle Spiele zugelassen ist, entscheidet der Veranstalter des Wettbewerbs.
Das hängt von Größe, System, Belag und Ausstattung wie Netzhöhe oder Flutlicht ab. Im Konfigurator gestalten Sie Ihr Spielfeld und fordern ein kostenloses, unverbindliches Angebot an. Viele Kommunen und Vereine finanzieren ihr Spielfeld mit Fördermitteln.
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